O tym samym myślałem,zdjęcie już gdzieś widziałem,jest opracowanie o ich zegarach w PDF.Zaszeregowane te zegary do fabryki Junga bo jakoby jedyna miała takien możliwości techniczn e na taka skale cos produkować ,Jung był dostawca zegarow urzedowych dla Poczty Niemieckiej. Z autorytetem się nie spieram ale swoje myślę... http://www.irle-group.com/deuz-im-siegerland/ 1864 schufen die Gebrüder Jung mit ihrer Regulator-Uhrenfabrik einen neuen Industriezweig, der aber bereits 1893 unter dem Laaspher Fabrikanten Gustav Hammer endgültig in Konkurs ging. Das Werk an der Grissenbacher Straße ging an die Firma Wilhelm Flender, der darin als weiteren Industriezweig eine Blechwarenfabrikation betrieb. Bevor sich die Uhrenfabrik in Deuz ansiedelte, hatte schon ein anderer Betrieb an den Ortsausgängen seine Produktion aufgenommen: die Walzengießerei und -dreherei Hermann Irle GmbH, Deuz. Aus ganz kleinen Anfängen entwickelte sich eine der größten Werkstätten Europas für die Herstellung und Weiterverarbeitung von Walzen aller Art. Gebrüder Jung, 1862 - 1885 ? Uhrenfabrik im Siegerland. Sie wurde von den Gebrüdern Jung vor 1862 in Weidenau gegründet, zog 1865 nach Deuz bei Netphen, wo sie bis 1880 eine gewisse Anerkennung genoß, aber wohl mit den größeren Firmen aus dem Schwarzwald und Schlesien ab 1885 auch nicht mehr konkurrieren konnten. Hauptsächlich stellte die Firma Wanduhren mit Gewichtsantrieb in verglasten Holzgehäusen, in der Umgangsprache fälschlich Regulatoren genannt, her. Inne zrodlo https://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-siegen-kreuztal-netphen-hilchenbach-und-freudenberg/silberhuette-wird-zur-walzengiesserei-id6399132.html Zwei Uhrmachermeister aus Weidenau, Hermann und Heinrich Jung, eröffneten 1864 an der Chaussee nach Walpersdorf, eine Uhrenfabrik. Weil König Wilhelm Friedrich Ludwig von Preußen, der spätere Kaiser Wilhelm I, auf einer Ausstellung eine Uhr aus Deuz kaufte, konnte die Fabrik als Hoflieferant auf Erfolgskurs gehen. Bis zu 92 Arbeiter fertigten jährlich bis zu 2000 Uhren, unter anderem auch für die preußischen Postämter. Nach dem Konkurs in der Folge der Gründerkrise übernahm Hermann Irle 1880 das Grundstück.